Angepinnt Diverse Links zur Ernährung

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    • Im Moment meine Liiiiiiebste...

      ...da man so auch ma verschiedene "Esspläne" erstellen kann und man nicht alles einzeln eingeben muss:

      144.41.32.64/search.htm

      Daaaaanke an Kaja. (War glaub ich die Finderin)
      [CENTER]Wir sind auf die Welt gevögelt und können nicht fliegen!
      [/CENTER]
      [CENTER][Blockierte Grafik: http://www.iconarchive.com/icon/cartoon/dangermouse_by_iconfactory/DMScared.gif][/CENTER]
    • Low-Carbohydrate, High-Protein Diets
      Physicians are often asked about the safety and efficacy of low-carbohydrate, high-protein diets. Unfortunately, very few controlled studies have evaluated these popular regimens. These diets, which are often high in fat, raise concerns about their effects on lipid levels. One such diet, the Atkins Diet, restricts carbohydrates and encourages unlimited consumption of protein and fat. Preliminary results were presented from a 3-center (University of Pennsylvania, University of Colorado, Washington University) randomized controlled trial comparing the Atkins Diet with a conventional low-fat, high-carbohydrate plan that restricted daily caloric intake to 1200-1500 kcal for women and 1500-1800 kcal for men.[10] The study included 63 obese (BMI 33.8 ± 3.4 kg/m2) males and females who were randomized to 1 of the 2 diets. Subjects received an initial session with a dietitian to explain the assigned diet program. At 12 weeks, the researchers found that the Atkins group had a lower rate of attrition (12%) compared with that of the conventional program (30%). In addition, subjects in the Atkins group lost significantly more weight (8.5 ± 3.7%) compared with the conventional group (3.7 ± 4.0%). In terms of serum lipids, the Atkins group demonstrated slight increases in total cholesterol (TC; 2.2 ± 16.6%) and low-density lipoprotein (LDL) cholesterol (6.6 ± 20.7%), whereas the conventional group showed significant decreases in these measures (TC -8.2 ± 11.5%; LDL -11.1 ± 19.4%). High-density lipoprotein (HDL) cholesterol significantly increased in the Atkins group (11.5 ± 20.6%) but did not change in the conventional group, whereas triglycerides showed a significant decrease for the Atkins group (-21.7 ± 27.9%) and no change in the conventional group. At 26 weeks, these changes persisted in both groups even though the sample size was smaller. The researchers concluded that the Atkins Diet produced favorable effects on weight, HDL, triglycerides, and retention compared with a conventional low-fat, low-calorie program, whereas the conventional plan was associated with more favorable effects on TC and LDL cholesterol.
      A similar randomized-controlled trial from Duke University was also presented at the conference.[11] The researchers in this study also compared the effects of a low-carbohydrate (LC) diet with a low-fat, low-calorie (LF) program. This study included 120 obese (mean BMI 34 kg/m2) males and females, who all received group treatment for their respective diet programs. At 6 months, both groups had similar rates of attrition, but the LC group lost considerably more weight (13.3 ± 4.6%) compared with the LF group (8.6 ± 5.9%). In addition, the LC group lost significantly more fat mass than the LF group (-9.7 kg for the LC group and -6.4 kg for the LF group). Both groups showed decreases in triglycerides, with the LF group also showing a significant decrease in total cholesterol (-13.5 mg/dL). The LC group showed significant increases in HDL and a significant decrease in Chol/HDL ratio. This pattern of results was similar to those of the 3-center study described above. Longer-term studies are needed to more fully evaluate the safety and efficacy of these popular diet approaches.
    • RE: LC mit noch mehr Fettanteil

      Danke, Herbert, für deinen Link. Obwohl ich persönlich nicht gut mit der Vorstellung von den hohen tierischen Fettanteilen der Nahrung zurechtkomme, merke ich dank KH-armer Ernährung innerhalb 2 Wochen ein gesteigertes körperliches Wohlbefinden.
      Malilu
    • Gesundheitsreferat Thema Fett

      gesundheitsreferat.de/III-99.html
      etwas gekürzt:
      Fett macht nicht Fett (fett)"

      Aussage von Max Planck:

      Irrlehren der Wissenschaft brauchen 50 Jahre,

      bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden,

      weil nicht nur die Professoren,

      sondern auch ihre Schüler aussterben müssen.

      Fettwarnungen!

      Von Seiten der herkömmlichen Ernährungslehre sowie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)
      hört man pausenlos Warnungen wie:


      "Vorsicht vor versteckten Fetten",

      "weniger Fett verzehren",

      "Fett macht dick",

      usw..


      Nach Ansicht der Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) führt zuviel Fett bzw. zu fettes Essen zu Übergewicht und zur Erhöhung der Cholesterinwerte im Blut.

      Es wird behauptet, daß der Organismus das Fett nicht abbauen könne und es daher wieder in Form von Fettpölsterchen oder aber auch als Ablagerungen in den Gefäßen erscheine, weshalb auch der übermäßige Fettverzehr als Ursache für den Herzinfarkt angesehen wird.

      Die DGE

      Vorab möchte ich Ihnen die DGE kurz vorstellen:

      Die DGE ist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit Sitz in Frankfurt. Sie erstellt alle vier Jahre im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums den offiziellen Ernährungsbericht. Die DGE schreibt sich selbst absolute Kompetenz in Ernährungsfragen zu. Sie wurde von Prof. Dr. Werner Kollath (? 1970) als "DGF" (deutsche Gesellschaft für Fehlernährung) und von Dr. M. O. Bruker als "Sprachrohr der Nahrungsmittelindustrie" bezeichnet.

      Die Ernährungsempfehlungen der DGE haben nichts mit konsequenter, richtungsweisender Aufklärung über eine gesunderhaltende Ernährung zu tun. Der Präsident der Gesellschaft, Herr Pudel, machte 1994 Werbung für McDonalds, 1995 folgte ein Werbenachschlag mit dem Buch "Ketchup, Big-Mac, Gummibärchen". (Lt. Pudel seien 60 g Zucker / Person / Tag erlaubt!) Neben anderen Organisationen befürwortet auch die DGE die Zwangsmedikation durch Speisesalzjodierung, obwohl nachweislich feststeht, daß jodiertes Salz sowie Jodtabletten sich nachteilig auswirken, insbesondere Störungen der Schilddrüse hervorrufen können.


      Stellungnahme der GGB

      Wir, die Gesellschaft für Gesundheitsberatung (GGB) vertreten dagegen die These: Fett macht nicht fett!

      Es ist seit Jahrzehnten durch wissenschaftliche Ernährungsforschung bekannt, daß Fettablagerungen im menschlichen und im tierischen Organismus durch Umwandlung im Stoffwechsel aus den verzehrten Kohlenhydraten stammen.

      Der Begriff Stoffwechsel stammt aus der Beobachtung, daß sich Stoffe innerhalb unseres Organismus verwandeln, also wechseln. Das Körperfett des zu Dicken hat seinen Ursprung also nicht im übermäßigen Fettverzehr, sondern im Verzehr zu vieler raffinierter Kohlenhydrate wie Fabrikzucker und Auszugsmehl sowie Produkten daraus.

      Jedes Kind weiß inzwischen, daß zuviel Süßigkeiten nicht nur dick, sondern auch krank machen!

      Beim gesunden Menschen wird das Fett zu den Endprodukten Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O) abgebaut. Das Kohlendioxid wird mit der Atmung und das Wasser mit dem Urin und dem Schweiß ausgeschieden. Voraussetzung dafür ist jedoch ein intakter Stoffwechsel und dafür ist es notwendig, daß die Nahrung alle biologischen Wirkstoffe enthält.


      Die biologischen Wirkstoffe fassen wir unter dem Begriff Vitalstoffe zusammen. Dazu zählen:

      * Vitamine
      * Mineralstoffe
      * Spurenelemente
      * Enzyme (Fermente)
      * ungesättigte Fettsäuren
      * Faserstoffe
      * Aromastoffe



      Ob eine Kalorie in Form von Fett, Kohlenhydrat oder Eiweiß zugeführt wird und im Stoffwechselergebnis als Wärme, Energie oder Fett erscheint, das hängt alleine von der Stoffwechsellage des Einzelnen ab.

      Durch Vitalstoffmangel über längere Zeit und durch den Verzehr von Fabriknahrungsmitteln (Fabrikfette, Auszugsmehlprodukte, Fabrikzucker, Fertiggerichte, etc.) kommt es zu Stoffwechselerkrankungen wie z.B. die Fettsucht, bei der das krankhafte Stoffwechselprodukt Fett entsteht.

      Bei der Fettsucht kann der Organismus das Fett nicht in seine Bestandteile Kohlendioxid und Wasser abbauen, es wird in krankhafter Weise als Depotfett abgelagert. Wird dem Organismus zu wenig Fett zugeführt, versorgt er sich normalerweise aus seinem angelegten Depot, er kann aber auch Kohlenhydrate in Fett umwandeln oder Eiweiß über Kohlenhydrat in Fett.

      Ernährt sich der Fettsüchtige von natürlichen Lebensmitteln, die alle Nähr- und Vitalstoffe im richtigen Verhältnis - d.h. im natürlichen Verbund - enthalten, so nimmt er ab, auch wenn er 2000 Kalorien oder mehr zu sich nimmt. Das zeigen u.a. jahrzehntelange Beobachtungen von Dr. Bruker. Er hat in seinen Kliniken bewiesen, daß ein Fettsüchtiger bei reiner Frischkost und 2000 - 3000 Kalorien pro Tag relativ schnell an Gewicht verliert. Dagegen nehmen Fettsüchtige in anderen Krankenhäusern bei 800 Kalorien pro Tag in Form von vitalstoffarmer Zivilisationskost, langsamer und weniger ab.

      Diese Vorgänge im Stoffwechselprozeß zeigen uns, daß die Zivilisationskrankheiten Herzinfarkt und Arteriosklerose kein reines Fettproblem sind, obwohl seitens der herkömmlichen Ernährungslehre dem Fettverzehr und dem Übergewicht die Schuld für den Anstieg dieser Gefäßerkrankungen gegeben wird.

      Allgemein verbreitet ist auch der Irrglaube, daß ein schlanker Mensch, der wenig Fett verzehrt, keinen Herzinfarkt bekommen könne.



      Die Cholesterinfrage

      Cholesterin kommt hauptsächlich in tierischen und kaum in pflanzlichen Fetten vor. Daher wurde fälschlicherweise den tierischen Fetten die Schuld an den Gefäßerkrankungen zugeschoben.

      Durch diese Fett-Theorie wurde besonders die Butter als krankmachend angesehen, was der Margarine-Industrie sehr entgegen kam, denn dadurch konnte sie ihren Umsatz ins schier unermeßliche steigern.

      Jedoch nicht nur tierische Fette enthalten Cholesterin, sondern auch andere tierische Nahrungsmittel, was die nachstehende Übersicht verdeutlicht.



      Cholesterinzufuhr einer männl. Person /Tag (Durchschnittswerte)

      Fleisch 135 g enthält 136 mg Cholesterin

      Fleisch- und Wurstwaren 77 g enthält 78 mg Cholesterin

      Fisch 17 g enthält 11 mg Cholesterin

      Eier (o,7 Stück) 38 g enthält 180 mg Cholesterin

      Butter 14 g enthält 19 mg Cholesterin



      Quelle: Fett in der Ernährung, Margarine-Institut für gesunde Ernährung, Hamburg





      Zu früheren Zeiten verzehrten die Menschen mehr tierische Fette wie Butter, Schmalz, Speck und Talg als heute, sie haben schon immer das Milchfett in Form von Butter verzehrt, ohne davon krankgeworden zu sein.

      Außerdem hätte die Schöpfung einen Riesenfehler gemacht, indem sie für den Säugling cholesterinhaltige Muttermilch geschaffen hat.

      Cholesterin ist ein lebensnotwendiger Stoff !

      Wird Cholesterin nicht mit der Nahrung zugeführt, stellt der Organismus diesen Stoff selbst her. Er ist unentbehrlicher Bestandteil der Zellen, wichtig für den Fett-Transport in die Zellen und erforderlich zur Bildung von Hormonen.

      Forschungsergebnisse

      Beobachtungen Lapicirellas bei Somalistämmen zeigen, daß das Milchfett keinen Herzinfarkt entstehen läßt, denn die Kamelhirten tranken täglich bis zu 10 Liter Kamelmilch, die einen doppelt so hohen Fettgehalt aufweist, als die Kuhmilch und es konnten dort keine Gefäßerkrankungen nachgewiesen werden.



      Prof. Yudkim, Leiter des ernährungwissenschaftlichen Institus in London hat z.B. nachgewiesen, daß es durch eine Störung im Kohlenhydratstoffwechsel zur Fettvermehrung im Blut kommt. Als Beispiel hierfür kann die Zuckerkrankheit genannt werden, bei deren Bestehen die Arteriosklerose vermehrt vorkommt.



      Die englischen Ärzte Cleave und Campbell haben mit ihren Untersuchungen gezeigt, daß bei Völkern, bei denen es keine raffinierten Kohlenhydrate gibt, weder Arteriosklerose noch Herzinfarkt noch Fettsucht noch die anderen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten auftreten.
      Sie haben diese Krankheiten, welche durch den Verzehr raffinierter Kohlenhydrate entstehen (Diabetes, Herzinfarkt, Fettsucht, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür, Krampfadern), zu einer Grundkrankheit zusammengefaßt und ihr den Namen "Saccharidose" gegeben. Sie stellten auch fest, daß mindestens 20 Jahre lang raffinierte Kohlenhydrate verzehrt werden müssen, ehe als Folgeschaden die Krankheit Saccharidose auftritt.
      (....)
      "Alle wollen den Gürtel enger schnallen, aber jeder fummelt am Gürtel des anderen rum." (N. Blüm)
    • Low Grain and Carbohydrate Diets Treat Hypoglycemia, Heart Disease, Diabetes Cancer and Nearly ALL C

      ...sehr interessanter Link von Mario:
      zwar englisch aber unbedingt lesenswert!
      mercola.com/article/Diet/carbo…c_evidence_low_grains.htm

      Of the three macronutrients, protein, fat and carbohydrate, it is only carbohydrate that is nonessential to the human diet. Humans can exist for extraordinarily long periods of time without carbohydrate consumption as long as essential protein and fat needs are met. It is thus perplexing why nutritional dogma ascribes so many risks to the restriction of this non-essential nutrient.



      a new look at coconut oil:
      westonaprice.org/know_your_fats/coconut_oil.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Rantanplan ()

    • When it comes to lowfat diets, many questions can be asked. What comprises a lowfat diet? Is one man’s “lowfat” diet another man’s “moderate-fat” diet? And if fats are so important, why do some people feel better when they go on lowfat diets?

      Sixty years ago, recommendations for the amount of fat allowed in therapeutic diets could range from the very lowfat (high-protein) diet used to treat nephrosis, a type of kidney disease, (18 percent of the energy as fat) to the very high-fat diet used to treat epilepsy in children (88 percent of the energy as fat). In between was the “lowfat” diet used for treatment of obesity (32 percent of energy as fat) and the relatively high-fat therapeutic diets used for convalescence from serious illness (49-56 percent of energy as fat).1

      By analyzing menus from turn-of-the-century cookbooks, we can estimate that the fat content of the diets at that time was about 35-40 percent of energy as fat. Fats contain about twice as many calories per gram as protein or carbohydrate foods. In a diet of 2500 calories, 35 percent of calories as fat translates to 97 grams of fat (slightly less than 1/2 cup) per day, as added fat or distributed in the foods. Pictures of the general populace at the time do not show large numbers of obese individuals, and in fact they showed mostly healthy-looking people unless the scene was one of poverty.

      Gradually over the intervening decades, the emphasis from public health “advocates” has been a recommendation for use of “lowfat” diets for just about any disease state, and certainly as the accepted and appropriate treatment for obesity, which has become a major health problem in the United States. Not all researchers accept the belief that fat intake causes obesity, and it has been pointed out that “. . . there is no conclusive evidence from epidemiologic studies that dietary fat intake promotes the development of obesity independently of total energy intake.”2 The recognition by some researcher that it is the energy content of the diet that is important matches the understanding of clinicians half a century ago. Nevertheless the common recommendation continues to be a “lowfat” diet for treating obesity in spite of the numerous research papers reporting better results with the low-carbohydrate diet.3,4

      The low-carbohydrate diet by definition cannot be a lowfat diet because there is a limit to the amount of protein one can eat. Thus, carbohydrate calories are normally substituted for fat calories in the various diets, and vice versa.

      When researchers examined the diets of older adults who had successfully maintained “lower-fat” intakes for five or more years, they found that “lower” meant on average 26 percent (+/- 7 percent) calories as fat and that the original diets had been about 44 percent (+/- 6 percent).5 Even the American Dietetic Association (ADA) recommends that “diets should provide moderate amounts of energy from fat (20 percent to 25 percent of energy)” and noted that the more restrictive level of 15 percent offered no advantage. However, since typical diets have been found to be closer to 35 percent of energy as fat, even their recommendation of 20-25 percent represents a lowfat approach.6

      When you lower the amount of fat in the diet, you must raise something else. That something else is usually carbohydrate, and invariably today it would be mostly simple carbohydrates such as white flour, corn syrup or refined sugar. High levels of carbohydrate in a diet do not provide the satiety that natural fats do, and the result is that there is a tendency to overeat carbohydrates. Today the carbohydrates come with many undesirable additives and are frequently missing many nutrients. But if the carbohydrates are similar to those available 60 years ago, (that is, whole grains and complex sugars) the situation might not be too bad for a short time.

      What happens when a person changes his diet from the typical American diet of processed foods to the recommended lowfat diet containing lots of whole grains and vegetables? First the body is no longer taking in all the excess omega-6 and trans fats that are in processed foods. And, he is replacing foods loaded with sugars and additives with more natural foods containing a lot of vitamins and minerals. But most importantly, the body turns the excess carbohydrates into saturated fat. This saturated fat can replace omega-6 and trans fatty acids in the tissues, which is advantageous and helps the patient feels better. A high-carbohydrate diet is really a high-saturated-fat diet and the various processes on the cellular level work better when there are ample saturated fatty acids available.

      Under experimental conditions of overfeeding simple sugars (sucrose and glucose) in a diet that provided 40 percent of energy as fat, the researchers found that the carbohydrate was oxidized and turned into fat in such a manner that the loss of fat was prevented.7 In other words, a diet high in both fats and carbohydrates will cause weight gain, especially when these are processed vegetable oils and refined carbohydrates.

      So what amount of fat should be in a diet? And does is matter what kind of fat there is in the diet?

      Over the long term, lowfat diets have not been shown to be advantageous for preventing the diseases they have been recommended for. Most people are at risk for lowered intakes of the important fat-soluble vitamins and other fat-soluble nutrients when they consume lowfat diets for any length of time. So it would seem that the fat content of the diet of yesteryear, with an average of 35-40 percent of energy as fat, makes sense. For those who are prone to hypoglycemia, seizures or who are recovering from an operation or illness, the percent of energy from fat should be higher. Growing infants and children also need a higher proportion of fat in the diet. Whatever level of fat works for an individual, it should be a mixture of natural fats that were common in the diets 60 and more years ago.

      Perhaps the best way to lose unwanted weight (excess weight in the form of fat, that is) is to change the type of fat in the diet to the type of fat found in the coconut. New research from McGill University in Canada has shown that consuming medium-chain triglycerides (C8, C10, C12, and C14), the type found in coconut oil, leads to an increase of endogenous oxidation of long-chain saturated fatty acids. They note that this “suggests a role for medium chain triglyceride fats [such as coconut oil] in body weight control over the long term.”8

      REFERENCES

      K. Mitchell. Food in Health and Disease: Preparation, Physiological Action and Therapeutic Value, Third Edition. F.A. Davis Co., Philadelphia 1944.
      Seidell JC. Dietary fat and obesity: an epidemiologic perspective. Am J Clin Nutr 1998 Mar;67(3 Suppl):546S-550S.
      Rabast U, Schonborn J, Kasper H. Dietetic treatment of obesity with low and high-carbohydrate diets: comparative studies and clinical results. Int J Obes 1979;3(3):201-11.
      Golay A, Eigenheer C, Morel Y, Kujawski P, Lehmann T, de Tonnac N. Weight-loss with low or high carbohydrate diet? Int J Obes Relat Metab Disord 1996 Dec;20(12):1067-72.
      Abusabha R, Hsieh KH, Achterberg C. Dietary fat reduction strategies used by a group of adults aged 50 years and older. J Am Diet Assoc 2001 Sep;101(9):1024-30.
      J Am Diet Assoc 2000 Dec;100(12):1543-56. Position of the American Dietetic Association, Dietitians of Canada, and the American College of Sports Medicine: Nutrition and athletic performance.
      McDevitt RM, Bott SJ, Harding M, Coward WA, Bluck LJ, Prentice AM. De novo lipogenesis during controlled overfeeding with sucrose or glucose in lean and obese women. Am J Clin Nutr 2001 Dec; 74:737-746.
      Papamandjaris AA, White MD, Raeini-Sarjaz M, Jones PJ. Endogenous fat oxidation during medium chain versus long chain triglyceride feeding in healthy women. Int J Obes Relat Metab Disord 2000 Sep;24(9):1158-66
    • RE: Low Grain and Carbohydrate Diets Treat Hypoglycemia, Heart Disease, Diabetes Cancer and Nearly A

      ...sehr interessanter Link von Mario:
      zwar englisch aber unbedingt lesenswert!
      mercola.com/article/Diet/carbo…c_evidence_low_grains.htm

      Of the three macronutrients, protein, fat and carbohydrate, it is only carbohydrate that is nonessential to the human diet. Humans can exist for extraordinarily long periods of time without carbohydrate consumption as long as essential protein and fat needs are met. It is thus perplexing why nutritional dogma ascribes so many risks to the restriction of this non-essential nutrient.



      a new look at coconut oil:
      westonaprice.org/know_your_fats/coconut_oil.html[/quote]

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Rantanplan ()

    • Fundsache zum Thema tierisches Eiweiß

      Tierisches Eiweiß kann Herzinfarktrisiko senken. Aktuelle Studie widerlegt gängige
      Ernährungsempfehlungen

      Bonn, 5. August 1999. Eine hohe Zufuhr an eiweißhaltiger Nahrung - insbesondere auch an tierischem Eiweiß - kann das Herzinfarktrisiko senken. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Harvard Universität, Boston, auf das die Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA) in Bonn,
      hinweist. Die neueste Auswertung der Nurses Health Study wurde Anfang August im renommierten American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht.
      Im Rahmen der Studie wurden die Ernährungsgewohnheiten von 80.000 Frauen mittleren Alters über einen Zeitraum von 14 Jahren beobachtet. Ziel der Untersuchung war, festzustellen, ob ein Zusammenhang zwischen Eiweißkonsum und Herzinfarktrisiko besteht.
      Das Ergebnis der Untersuchung: Bei den Frauen, deren tägliche Kalorienzufuhr im Durchschnitt zu 24 Prozent aus Eiweiß bestand, war das Herzinfarktrisiko um 26 Prozent niedriger als bei Frauen, die im Mittel nur 15 Prozent ihrer täglichen Kalorien in Form von Eiweiß aufnahmen. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Eiweißzufuhr über fettreiche oder fettarme Kost erreicht wurde. Entscheidend ist darüber hinaus die Erkenntnis, daß nicht nur pflanzliches, sondern vor allem auch tierisches Eiweiß das Herzinfarktrisiko senkt. Denn bei den Frauen, die eine sehr eiweißhaltige Nahrung bevorzugten, nahm Rindfleisch mit rund 20 Prozent den mit Abstand größten Anteil an der Proteinversorgung ein.
      Damit steht das Ergebnis der Bostoner Wissenschaftler im krassen Widerspruch zu den hierzulande üblichen Ernährungsempfehlungen. Denn verschiedene Vertreter der Ernährungswissenschaft, darunter auch Organisationen wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), (Anmerkung: und die deutsche Krebshilfe, das Bundesgesundheitsministerium) sind nach wie vor der Ansicht, daß ein erhöhter Konsum von Eiweiß - insbesondere von tierischem - ein gesundheitliches Risiko darstellt. Dementsprechend raten sie, pro Tag zwischen 10 und 15 Prozent Eiweiß zu sich zu nehmen. Vor mehr Eiweiß, vor allem vor tierischem, wird gewarnt. In bezug auf Fleisch rät die DGE beispielsweise seit vielen Jahren, maximal zwei bis drei Fleischmahlzeiten in der Woche zu essen.
      Dazu Dr. Nicolai Worm, Ernährungswissenschaftler aus München: "Die gängigen Ernährungsempfehlungen zur Eiweißzufuhr basieren nicht auf wissenschaftlich gesicherten Kenntnissen. Sie beruhen überwiegend auf Ergebnissen aus Ratten- und Kaninchenversuchen. Bisher durchgeführte Langzeitstudien, die den Einfluß des Eiweißkonsums auf das Herzinfarktrisiko beim Menschen überprüft haben, wurden offenbar nicht berücksichtigt. Die Resultate der Nurses Health Study zeigen, daß die herkömmlichen Empfehlungen dringend einer Modifikation bedürfen. Eine hohe Zufuhr von Eiweiß in Form von Fleisch und anderen tierischen
      Produkten kann nicht länger als ‚Risikofaktor' für die Gesundheit gelten."
    • Studie beweist: Fleisch hilft beim Abnehmen

      Studie beweist: Fleisch hilft beim Abnehmen

      Eiweiß verringert Hungergefühl

      (CMA) Fleisch bringt in Form – und das nicht nur wegen seines hohen Gehalts an Vitaminen und Mineralstoffen. Untersuchungen zeigen, dass Fleischverzehr auch beim Abnehmen hilft. In diesem Zusammenhang weist die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen
      Agrarwirtschaft auf eine aktuelle Studie aus Dänemark hin. Danach lässt sich das Körpergewicht deutlich reduzieren, wenn man weniger Kohlenhydrate aufnimmt und dafür mehr eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch und magere Fleischwaren verzehrt. In der klinischen Studie an der Universität Kopenhagen haben sich 65 übergewichtige Patienten zwei unterschiedlichen energiereduzierten Diätformen unterzogen. Bei der einen Gruppe enthielt die Nahrung einen hohen Anteil an Kohlenhydraten. Der Eiweißanteil lag dagegen bei nur zwölf Prozent der Gesamtenergiezufuhr. Das bedeutet: Lediglich zwölf
      Prozent der Kalorienmenge, die die Personen täglich verzehren durften, wurden in Form von Eiweiß aufgenommen. Die andere Gruppe wies dagegen einen hohen Eiweißgehalt von 25 Prozent an der
      Gesamtenergiezufuhr auf. Hier durften die Teilnehmer etwa 120 bis 130 Gramm Fleisch pro Tag essen. Der Fettanteil an der täglichen Kalorienzufuhr lag in beiden Gruppen bei 30 Prozent. Das Ergebnis: Nach sechs Monaten hatten diejenigen, die viel Kohlenhydrate, aber nur wenig Eiweiß verzehrten, im Durchschnitt 5,1 kg abgenommen. Wesentlich erfolgreicher war dagegen die Bilanz bei der anderen Gruppe. Die Personen, die vergleichsweise mehr Fleisch, Fleischwaren und Milchprodukte aufnahmen, verloren 8,9 kg Gewicht. Dazu Professor Søren Toubro von der Universität Kopenhagen: „Eine höhere Proteinzufuhr führt insgesamt zu einer Abnahme der Nahrungsmenge. Denn bei einer eiweißreichen Ernährung wird das Sättigungsgefühl akut gesteigert und der Hunger verringert sich. Wenn man also mit einer
      Mahlzeit Eiweiß zu sich nimmt, dann isst man weniger als bei einer Mahlzeit, die kein Protein enthält.“
      Außerdem zeigte die Studie, dass eine eiweißreiche
      Diät eine günstige Wirkung auf den Blutfettspiegel
      ausübt. Zu diesem Ergebnis kommen auch
      Untersuchungen der Universität Colorado, USA. Hier
      wurde festgestellt, dass Erkrankungen der
      Herzkranzgefäße abnehmen, der Anteil an „guten“
      HDL-Cholesterinen steigt und sich die gesamten
      Blutfettwerte verbessern, wenn man einen Teil der Kohlenhydrate durch tierisches Eiweiß ersetzt.
      (aus:schweine.net)
    • Unzureichende Vitaminversorgung in Deutschland!

      gefunden auf fitness.com


      Newstelegramm vom 12.11.02
      (diaita) Eine aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts bestätigt, dass die Vitaminzufuhr in Deutschland nicht optimal ist, wie bereits zuvor eine Untersuchung der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik* ergeben hatte. Die Untersuchung der Gesellschaft anhand von Daten des Ernährungsberichts 2000 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. hat gezeigt, dass Männer und Frauen jeder Altersgruppe nicht optimal mit Vitaminen versorgt sind, so Daniela Rösler, Diplom Oecotrophologin bei der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik, heute. Hervorzuheben ist dabei vor allem die Folsäure, deren durchschnittliche Zufuhr pro Tag lediglich bei 58 Prozent der empfohlenen Referenzwerte liegt. Nur die Zufuhr der Vitamine A, Niacin und B12 ist demnach immer entsprechend der Referenzwerte. Diese Daten beruhen auf einer Untersuchung aus dem Jahr 1993. Nun hat das Robert-Koch-Institut die Daten einer Studie von 1998 ausgewertet und veröffentlicht. Demnach hat sich die Zufuhr von manchen Vitaminen gesteigert. Dazu gehört auch die Folsäure, doch die Zufuhrsteigerung reicht nach wie vor nicht aus, die Referenzwerte zu decken. Zugleich ist die Versorgung mit den Vitaminen E, B1, B2, Niacin und B12 innerhalb der fünf Jahre zurück gegangen. Das ist bei Niacin und B12 noch nicht alarmierend, da hier die Referenzwerte zuvor übertroffen wurden, doch wenn sich dieser Trend fortsetzt, ist auch bei diesen Vitaminen eine unzureichende Versorgung vorprogrammiert. Die Zufuhr der Vitamine E, B1 und B2 war auch zuvor nicht in allen Altersgruppen optimal und hat sich in den fünf Jahren zwischen den beiden Untersuchungen weiter verschlechtert. Insgesamt ist die Vitaminversorgung von Frauen schlechter als die der Männer.